Hanomag L 28 Kasten, "Circus Krone"

Art.Nr. 58154

Scania LB 76 "Findus" (D)

Art.Nr. 85161

EMW 340 pastellblau, TD

Art.Nr. 27306

Scania LB 76 "Svelast"

Art.Nr. 85158

MB 0 305 "KBE/Jägermeister", TD

Art.Nr. 50758

MB 0 305 "Bonn/Beru", TD

Art.Nr. 50756

Barkas B 1000, moosgrün, TD

Art.Nr. 30220

Setra S6, grün/hellelfenbein, TD

Art.Nr. 56018

Volvo F 613 Pritsche/Plane, gelborange

Art.Nr. 34751

Büssing 12000 T Bus, beige

Art.Nr. 59420

Setra S 12, creme/hellblau von Starline

Art.Nr. 58202

Setra S6, azurblau/hellblau, TD

Art.Nr. 56020

Scania LB 76 "ASG-Roadferry"

Art.Nr. 85155

Kasten T1b "Beierlein"

Art.Nr. 32677

Renault JN 90 Koffer "Calberson Marseille"

Art.Nr. 34853

Renault R4 Fourgonette "Mazda", (F)

Art.Nr. 14743

Renault JN 90 Koffer "Calberson Paris"

Art.Nr. 34852

MB 220D8 lang "Taxi Köln"

Art.Nr. 13410

Modellprogramm

Lastkraftwagen

Renault-SAVIEM SG 2 (1965-82)

Als zusätzliche Neuheit dieses Jahres bringt BREKINA den Lieferwagen Renault-SAVIEM SG 2.

Die Abkürzung SG steht für Super Goélette und bezeichnet das 1965 neu eingeführte Modell von SAVIEM in der 2 t Nutzlastklasse. SAVIEM wurde 1955 als Nutzfahrzeugmarke des französischen Staatskonzerns Renault gegründet und übernahm das Renault-Angebot und weitere Marken unter einem neuen Dach.

Bereits 1961 hatte SAVIEM mit der deutschen Marke Henschel eine Kooperation vereinbart, die aber nach kurzer Zeit scheiterte. 1967 gab es einen neuen Anlauf mit MAN in München, eine Kooperation die immerhin 10 Jahre Bestand hatte.

Die Franzosen hatten mit ihrer Super Goélette-Reihe Transporter und leichte Lkw, später auch Mittelklasse-Laster im Programm, mit denen MAN sein Angebot nach unten erweitern konnte, um so ein möglichst lückenloses Angebot bieten zu können. 

Unser SG 2 Transporter war verfügte über einen Frontmotor mit Heckantrieb, wahlweise als Benziner oder Diesel verfügbar. Die schraubengefederte, starre  Hinterachse war einfach bereift und mit Längsstreben geführt.
Der SG 4 der mittleren Gewichtsklasse (4 t Gesamtgewicht) hatte dagegen schon eine zwillingsbereifte Hinterachse mit Blattfedern. Nachdem 1967 die Kooperation mit MAN begonnen hatte, übernahmen die Franzosen für  die Dieselfahrzeuge die bewährte M-Kugel-Direkteinspritzung Einspritzung von MAN in Lizenz.

Die Transporter wurden komplett in Frankreich gefertigt. Fahrzeuge für den MAN-Vertrieb liefen als MAN 270 mit geänderter Frontblende. Die später hinzugekommenen schweren Baumuster der Reihe SM 5 bis SM 8 wurden dagegen in Deutschland montiert und als MAN 5.126 bis 8.126 angeboten.

Wir beschränken uns allerdings auf den Transporter MAN 270, der im Zug der Neubezeichnung aller MAN ab 1972 als 4.70 lief. Im Laufe der Jahre wurde die Reihe diverser Anpassungen unterzogen. In Frankreich endete die Fertigung 1982. Mehr darüber im Autoheft 2015.