Neoplan NS 12 "PTT"

Art.Nr. 58230

Büssing 16.000 der "DB"

Art.Nr. 74636

Ikarus 255 blau/weiß, TD

Art.Nr. 59602

Fiat 690 Millepiedi, rot/schwarz

Art.Nr. 58400

Opel "Diplomat V8" nevadabeige

Art.Nr. 20755

MAN 10.212 FS Zugm. mit Rungen-Anh. u. Ladegut "Krone"

Art.Nr. 78374

Büssing 12.000 "Continental"

Art.Nr. 74620

DAF 750 rot, TD

Art.Nr. 27706

MB L1519 DLK30 rot/weiß, TD

Art.Nr. 47071

Unimog 411 Abschleppwagen

Art.Nr. 39116

Büssing 12.000 "Fendt-Schlepper"

Art.Nr. 74623

LIAZ 706 Hängerzug brillantblau

Art.Nr. 71850

Scania LB 76 Rungen-SZ mit Ladegut "Krone"

Art.Nr. 85165

BMW 326 rot, TD

Art.Nr. 24551

Fiat 238 Kastenwagen "Pirelli", TD

Art.Nr. 34453

Büssing 16.000 "Prototyp für China"

Art.Nr. 74635

Porsche 917K "22" des Martini Racing Team, LeMans-Sieger 1971 mit Helmut Marko uns Gijs van Lennep, TD

Art.Nr. 16016

Land Rover 88 "PTT"

Art.Nr. 13857

Modellprogramm

Lastkraftwagen

Renault-SAVIEM SG 2 (1965-82)

Als zusätzliche Neuheit dieses Jahres bringt BREKINA den Lieferwagen Renault-SAVIEM SG 2.

Die Abkürzung SG steht für Super Goélette und bezeichnet das 1965 neu eingeführte Modell von SAVIEM in der 2 t Nutzlastklasse. SAVIEM wurde 1955 als Nutzfahrzeugmarke des französischen Staatskonzerns Renault gegründet und übernahm das Renault-Angebot und weitere Marken unter einem neuen Dach.

Bereits 1961 hatte SAVIEM mit der deutschen Marke Henschel eine Kooperation vereinbart, die aber nach kurzer Zeit scheiterte. 1967 gab es einen neuen Anlauf mit MAN in München, eine Kooperation die immerhin 10 Jahre Bestand hatte.

Die Franzosen hatten mit ihrer Super Goélette-Reihe Transporter und leichte Lkw, später auch Mittelklasse-Laster im Programm, mit denen MAN sein Angebot nach unten erweitern konnte, um so ein möglichst lückenloses Angebot bieten zu können. 

Unser SG 2 Transporter war verfügte über einen Frontmotor mit Heckantrieb, wahlweise als Benziner oder Diesel verfügbar. Die schraubengefederte, starre  Hinterachse war einfach bereift und mit Längsstreben geführt.
Der SG 4 der mittleren Gewichtsklasse (4 t Gesamtgewicht) hatte dagegen schon eine zwillingsbereifte Hinterachse mit Blattfedern. Nachdem 1967 die Kooperation mit MAN begonnen hatte, übernahmen die Franzosen für  die Dieselfahrzeuge die bewährte M-Kugel-Direkteinspritzung Einspritzung von MAN in Lizenz.

Die Transporter wurden komplett in Frankreich gefertigt. Fahrzeuge für den MAN-Vertrieb liefen als MAN 270 mit geänderter Frontblende. Die später hinzugekommenen schweren Baumuster der Reihe SM 5 bis SM 8 wurden dagegen in Deutschland montiert und als MAN 5.126 bis 8.126 angeboten.

Wir beschränken uns allerdings auf den Transporter MAN 270, der im Zug der Neubezeichnung aller MAN ab 1972 als 4.70 lief. Im Laufe der Jahre wurde die Reihe diverser Anpassungen unterzogen. In Frankreich endete die Fertigung 1982. Mehr darüber im Autoheft 2015.