Büssing 12000 T Bus, rubinrot/hellelfenbein

Art.Nr. 59421

Setra S 12, creme/braun von Starline

Art.Nr. 58201

DAF 600, pastellblau, TD

Art.Nr. 27701

BMW 2000, grünblau

Art.Nr. 24423

Barkas B 1000 "Cirine", TD

Art.Nr. 30373

Krupp SF 380 2x 2Oft-Container-SZ "Schenker"

Art.Nr. 84124

Kasten T1b "Orella"

Art.Nr. 32675

Kasten T1b "Economy"

Art.Nr. 32630

BMW 2000 TI aus dem BMW-Museum

Art.Nr. 24428

Landrover 190 Plane, gelbgrau

Art.Nr. 13778

Volvo F 613 Pritsche/Plane, grau

Art.Nr. 34801

MB 0 309 kieselgrau

Art.Nr. 36714

Scania LB 76 "Findus" (D)

Art.Nr. 85161

Wartburg 311 Kombi, hellelfenbein/weiß

Art.Nr. 27182

Renault JN 90 Pritsche/Plane, blau

Art.Nr. 34850

Büssing 12000 T Bus, beige

Art.Nr. 59420

Renault R4 Fourgonette "Bardahl", (F)

Art.Nr. 14742

EMW 340 pastellblau, TD

Art.Nr. 27306

Modellprogramm

Lastkraftwagen

UNIC Lastwagen

Nach dem Modell Berliet GLR 8 bringt BREKINA nun mit dem UNIC Izoard (1954-62) einen weiteren französischen Schwer-Lastwagen.  

Die Ursprünge von UNIC gehen auf das Jahr 1906 zurück. Man baute Personenwagen, leichten Lieferwagen und Taxis. In den 1930er Jahren folgte der Bau von Lastwagen, das künftige Hauptgeschäft der Marke.

1952 wurde UNIC ein Teil der SIMCA-Gruppe, die eng mit FIAT in Italien in Verbindung stand.

Schließlich wurde UNIC 1966 von FIAT übernommen und 9 Jahre später dann Teil der IVECO.

Unsere Vorbilder präsentierte UNIC im Jahre 1954 als neu entwickelte Baureihe ZU mit einem modernen Hauben-Fahrerhaus. UNIC bezeichnete die Linie als "halb vorgerücktes Fahrerhaus". Tatsächlich saß das Fahrerhaus -für einen Halber sehr ungewöhnlich- fast über der Vorderachse. Der Baulänge der Motoren entsprechend, gab es Vorbauten für 4- und 6-Zylinder in zwei Längen. Unser Modell entspricht der langen Version mit 9,8 Liter ZU-Sechszylinder-Reihenmotor, der anfänglich in Leistungsstärken von 120 bis 150 PS lieferbar war.
Die UNIC-Typbezeichnungen bezogen sich auf die nach oben aufgerundeten Nutzlastklassen. Mit den langen Hauben für 6-Zylindermotoren waren dies die Typen ZU 100 (17,5 t Gesamtgewicht) und ZU 120 (19 t Gesamtgewicht) ausgerüstet.

1957 erfolgte ein Facelifting mit damit einhergehender Änderung der Modellbezeichnung. Die Kühlerblende wurde modernisiert, die bisher einfachen Hauptscheinwerfer waren nun doppelt ausgelegt. Alle UNIC-Laster bekamen 1957 als Zusatz-Bezeichnungen die Namen französischer Pässe, während den verschieden Baureihen die Namen von Regionen zugeteilt wurden.

Bei den schweren Wagen der Reihe "Alpes" (Alpen) gab es die  Typen  "Verdon",  "Izoard", "Lautaret" und "Galibier". Die schweren Halber der 19 t GG-Klasse liefen also fortan als Izoard-Reihe, benannt nach dem 2361m hohen Col ' Izoard, in den  savoyischen Alpen gelegen.

Eine weitere Überarbeitung erfolgte 1959. Das Top-Modell "Izoard" leistete nun 160 PS und hieß jetzt ZU 122.

UNIC begann 1962 mit der Erneuerung seines Programms und brachte neue, leistungsstärkere Dieselmotoren und bald darauf auch überarbeitete Kabinen der Haubenwagen deren Kabine -im bisherigen Stil gehalten, dem Zeitgeschmack angepasst wurde.

Die markanten Langhauber-Modelle liefen bis zum Ende der UNIC-Fertigung 1976.

Im Autoheft 2015 berichten wir ausführlich über die Geschichte von UNIC.

Die Unic-Modelle werden unter den Artikel-Gruppen 855... geführt.
Die aktuell werkseitig lieferbaren Modelle sind in der Modellliste einzusehen.