Wartburg 311 Kombi, platingrau/lichtgrau

Art.Nr. 27183

BMW 2000, grünblau

Art.Nr. 24423

BMW 1800 tii aus dem hist. Motorsport

Art.Nr. 24429

MB 0 305 "Bonn/Beru", TD

Art.Nr. 50756

MB 0 305 "Bonn/Germania Kölsch", TD

Art.Nr. 50755

NE 81 "Jägermeister" der Regentalbahn, DC, TD

Art.Nr. 64311

Jeep Wagoneer, weiß, TD

Art.Nr. 19851

VM Samba T1b "Economy"

Art.Nr. 31824

Renault R4 Fourgonette "Lastentaxi"

Art.Nr. 14744

Scania LB 76 "Scania Tour 63"

Art.Nr. 85156

Scania LB 76 "ASG-Roadferry"

Art.Nr. 85155

Volvo F 613 Pritsche/Plane, orange

Art.Nr. 34800

Citroen 2 CV Kastenente, taubenblau

Art.Nr. 14167

VM Kombi T1b "Graetz Fernsehen"

Art.Nr. 31578

MB LP 608 "GS-Tuning"

Art.Nr. 48569

Hanomag L 28 Kasten, hellelfenbein/rubinrot

Art.Nr. 58152

Setra S 12, creme/braun von Starline

Art.Nr. 58201

MB /8 Krankenwagen, elfenbein

Art.Nr. 13800

Modellprogramm

Omnibusse

Kässbohrer Setra S 6 und S 12

Anfang der 50er Jahre begann das Ulmer Karosseriebau-Unternehmen Karl Kässbohrer mit der Fertigung von selbsttragenden Omnibussen unter der Bezeichnung SETRA. Die neue eigene Omnibusmarke machte das Unternehmen unabhängiger vom bisherigen Geschäft der Aufbauherstellung. Da Kässbohrer mit seinen Nutzfahrzeugaufbauten breit aufgestellt war, schien der Schritt nun eine eigenständige, moderne Omnibus-Linie zu starten nur folgerichtig.

Mit dem Setra S 8 (selbsttragend, 8 Sitzreihen) erschien 1952 der Prototyp eines modernen, in der Konzeption bis heute unverändert gebliebenen Heckmotor-Busses mit selbsttragenden Aufbau. Dem S 8 folgten bald weitere Modelle als Reise-, Überland- und Stadtbusse. 1955 u.a. der kleine Clubbus S 6, der bis 1964 im Angebot blieb. Im Heck arbeitete ein Henschel-Motor mit 90 PS Leistung. Über 1.100 Fahrzeuge wurden davon gebaut. Ein Klassiker, der bis heute viele Freunde hat.

Bei den größeren Baumustern dagegen gab es im Zug der technischen Weiterentwicklungen häufigere Modellwechsel. Auf der IAA 1959 präsentierte das Werk eine im Baukastensystem entstandene neue Reihe von Bussen, das in den folgenden Jahren mehrfach erweitert und modernisiert wurde. Unser Modell des S 12 debütierte 1965 entstammt der letzten Ausführung der ersten Generation. Der Bezeichnung folgend war er auf 12 Sitzreihen ausgelegt. Bei einer Länge von 11.120 mm lag er noch unter der 12m Höchstgrenze und bot 49 Personen Platz.
Als Antrieb dienten Henschel Sechs-Zylinder-Direkteinspritzer-Diesel. Wahlweise der Typ 522,
mit 6.2 l Hubraum, 132 und 150 PS oder der Typ 520 mit 11.2 l Hubraum, 170 PS Leistung.
Der Laderaum in den Unterflur-Gepäckräumen betrug 7 cbm, womit die zuvor üblichen Dachgepäckträger entfielen. Der Aufbau war wahlweise mit Schlag- oder hydraulischen Falttüren und verschiedenen Türkombinationen, mittig, im Heck usw. lieferbar. In der Regel gab es eine Dachrandverglasung. Ab 1967 wurde die sogenannte Zehner-Baureihe durch die 100er Serie abgelöst.

Die Kässbohrer-SETRA-Modelle werden unter der Artikel-Gruppe 56... geführt.
Die aktuell werkseitig lieferbaren Modelle sind in der Modellliste einzusehen.