Büssing 12.000 "Continental"

Art.Nr. 74620

Unimog 411 Abschleppwagen

Art.Nr. 39116

Büssing 12.000 "Fendt-Schlepper"

Art.Nr. 74623

MAN 10.212 FS Zugm. mit Rungen-Anh. u. Ladegut "Krone"

Art.Nr. 78374

Büssing 16.000 "Prototyp für China"

Art.Nr. 74635

Fiat 690 Millepiedi, rot/schwarz

Art.Nr. 58400

Ikarus 255 blau/weiß, TD

Art.Nr. 59602

Büssing 16.000 der "DB"

Art.Nr. 74636

Scania LB 76 Rungen-SZ mit Ladegut "Krone"

Art.Nr. 85165

Land Rover 88 "PTT"

Art.Nr. 13857

DAF 750 rot, TD

Art.Nr. 27706

Opel "Diplomat V8" nevadabeige

Art.Nr. 20755

MB L1519 DLK30 rot/weiß, TD

Art.Nr. 47071

LIAZ 706 Hängerzug brillantblau

Art.Nr. 71850

Neoplan NS 12 "PTT"

Art.Nr. 58230

BMW 326 rot, TD

Art.Nr. 24551

Fiat 238 Kastenwagen "Pirelli", TD

Art.Nr. 34453

Porsche 917K "22" des Martini Racing Team, LeMans-Sieger 1971 mit Helmut Marko uns Gijs van Lennep, TD

Art.Nr. 16016

Modellprogramm

Omnibusse

Kässbohrer Setra S 6 und S 12

Anfang der 50er Jahre begann das Ulmer Karosseriebau-Unternehmen Karl Kässbohrer mit der Fertigung von selbsttragenden Omnibussen unter der Bezeichnung SETRA. Die neue eigene Omnibusmarke machte das Unternehmen unabhängiger vom bisherigen Geschäft der Aufbauherstellung. Da Kässbohrer mit seinen Nutzfahrzeugaufbauten breit aufgestellt war, schien der Schritt nun eine eigenständige, moderne Omnibus-Linie zu starten nur folgerichtig.

Mit dem Setra S 8 (selbsttragend, 8 Sitzreihen) erschien 1952 der Prototyp eines modernen, in der Konzeption bis heute unverändert gebliebenen Heckmotor-Busses mit selbsttragenden Aufbau. Dem S 8 folgten bald weitere Modelle als Reise-, Überland- und Stadtbusse. 1955 u.a. der kleine Clubbus S 6, der bis 1964 im Angebot blieb. Im Heck arbeitete ein Henschel-Motor mit 90 PS Leistung. Über 1.100 Fahrzeuge wurden davon gebaut. Ein Klassiker, der bis heute viele Freunde hat.

Bei den größeren Baumustern dagegen gab es im Zug der technischen Weiterentwicklungen häufigere Modellwechsel. Auf der IAA 1959 präsentierte das Werk eine im Baukastensystem entstandene neue Reihe von Bussen, das in den folgenden Jahren mehrfach erweitert und modernisiert wurde. Unser Modell des S 12 debütierte 1965 entstammt der letzten Ausführung der ersten Generation. Der Bezeichnung folgend war er auf 12 Sitzreihen ausgelegt. Bei einer Länge von 11.120 mm lag er noch unter der 12m Höchstgrenze und bot 49 Personen Platz.
Als Antrieb dienten Henschel Sechs-Zylinder-Direkteinspritzer-Diesel. Wahlweise der Typ 522,
mit 6.2 l Hubraum, 132 und 150 PS oder der Typ 520 mit 11.2 l Hubraum, 170 PS Leistung.
Der Laderaum in den Unterflur-Gepäckräumen betrug 7 cbm, womit die zuvor üblichen Dachgepäckträger entfielen. Der Aufbau war wahlweise mit Schlag- oder hydraulischen Falttüren und verschiedenen Türkombinationen, mittig, im Heck usw. lieferbar. In der Regel gab es eine Dachrandverglasung. Ab 1967 wurde die sogenannte Zehner-Baureihe durch die 100er Serie abgelöst.

Die Kässbohrer-SETRA-Modelle werden unter der Artikel-Gruppe 56... geführt.
Die aktuell werkseitig lieferbaren Modelle sind in der Modellliste einzusehen.