Fiat 1200 Gran Luce

Art. Nr. 2220...

NSU-Fiat 1100 Spezial

Art. Nr. 2220...

Fiat 124

Art. Nr. 224...

Fiat 126

Art. Nr. 2235...

Fiat 2300 S Coupé

Art. Nr. 2225...

Fiat 131 Mirafiori

Art.-Nr. 22603

Fiat 131 Mirafiori

Art.-Nr. 22602

Fiat 131 Mirafiori

Art.-Nr. 22601

Fiat Multipla, braun/hellelfenbein, TD

Art.-Nr. 22455

Fiat 131 Mirafiori

Art.-Nr. 22600

Modellprogramm

Personenwagen

FIAT

Seit 2007 gibt es FIAT-Modelle im BREKINA-Programm. Anfänglich waren dies Modelle der neuen Marke Drummer, deren Exklusiv-Vertrieb bei BREKINA liegt.
Drummer-Modelle werden in China hergestellt. Sie bieten ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Inzwischen gibt es nun auch FIAT-Modelle in der klassischen, aufwändigen BREKINA-Machart.

FIAT 1100/1200 (Drummer)
Der FIAT Typ 1100/1200 - in Deutschland als NSU-FIAT verkauft - debütierte 1953 und wurde in kurzer Folge mehrfach modifiziert. Unser Modell entspricht der Ausführung mit überarbeiteter Dachpartie, die 1958 als Typ 1200 gestartet wurde. Zwei Jahre später erhielt auch der Typ 1100 die neue Dachlinie. Bis 1963 wurden die Typen FIAT 1100 bzw. 1200 und in Deutschland "NSU-FIAT Neckar Spezial" angeboten. Die kompakte, sportliche Limousine war ein Wagen der unteren Mittelklasse. Der Vierzylinder-Motor hatte 1,1 bzw. 1,2 Liter Hubraum und leistete 48/50 PS. Seit 2009 ist nur noch das Top-Modell der Baureihe, der 1200 in der Luxus-Ausführung "Gran Luce" im Modellprogramm.

FIAT 1300/1500 (Drummer)
Im Sommer 2010 kam das Modell des schon geraume Zeit angekündigten FIAT 1300/1500 zur Auslieferung.
Die Vorbilder debütierten 1961 und waren stilistisch an der aus den USA stammende Corvair-Linie von GM mit ihrer strengen horizontalen Ausrichtung orientiert. Der wiederum sehr kompakte Mittelklassewagen trat vorerst neben die 1100/1200. Er war etwas größer und überzeugte mit ordentlicher Leistung. So brachte der 1300er 60 PS, der 1500er 67 PS- respektable Werte für die damalige Zeit.
Schon 1966/67 erfolgte die Ablösung durch die Modelle FIAT 124/125. Die Technik aber lebte noch Jahrzehnte weiter. Sie bildete die Basis für den Polski-FIAT 125.

FIAT 124 (BREKINA)
Im Frühjahr 1966 erschien die neue Modellreihe 124, eine kompakte Limousine der unteren Mittelklasse, mit der sich FIAT von den bisherigen hubraumorientierten Modellbezeichnungen verabschiedete. Die drei Ziffern waren ganz einfach nur der Entwicklungscode, der keinerlei Rückschlüsse auf Größe oder Positionierung mehr zuließ. Die Modellreihe wurde zum Weltauto, vor allem als Lada/Shiguli brach der Wagen alle Produktionsrekorde und ist auf exotischen Märkten sogar noch heute erhältlich. Die Fertigung des italienischen Originals lief bis 1975. 
Zusammen mit der Firma Busch, Viernheim, haben wir den FIAT 124 entwickelt, ein echtes BREKINA-Modell in Top Decoration. Vom Busch-Pendant LADA 2101 unterscheidet sich der FIAT durch kleine Details, Obenfreiheit, Stoßstangen, Türgriffe usw. Schließlich waren auch die Vorbilder nicht absolut identisch.

FIAT 2300 S Coupe (Drummer)
Zu den europäischen Topmodellen der gehobenen Mittelklasse zählten die Sechszylinder-Modelle FIAT 1800/2100 die 1959 debütierten. Zwei Jahre später stellte ihnen FIAT das elegante 2300 Coupé zur Seite. wurde. Das elegante Coupé verfügte über ein eigenständiges Design des Karosserie-Schneiders Ghia. Unser Vorbild entspricht der überarbeiteten Version des 2300 S von 1965-68. Der 2,3 Liter-Motor leistete mit Doppelvergasern 136 PS und erreichte eine Spitze von knapp 200 km/h.

FIAT 126 (Drummer)
Eigentlich hatte FIAT mit Blick auf die Erfordernisse des Heimatmarktes immer ein Herz für Kleinwagen gehabt. Legendär sind die Typen 600 und 500.
1972 erschien unter dem Typcode 126 der Nachfolger des legendären 500. Er löste sein berühmtes Vorbild nicht gleich ab, zeigte sich eher als moderne Interpretation in sachlichem Designstil. Technik und Grundkonzept des Winzlings, in Deutschland später als "Bambino" bezeichnet, blieben fast unverändert. 1980 wurde die Fertigung nach Polen verlagert, wo der kleine FIAT den Einstieg in die Massenmotorisierung ermöglichte, während er in Westeuropa langsam in Vergessenheit geriet. Auch in Polen sind die Fahrzeuge inzwischen selten geworden, in Italien fast gar nicht mehr anzutreffen- der Rost und steigende Lebensansprüche haben sie dahingerafft. 

FIAT 131 Mirafiori (Drummer)  
Im DRUMMER-Programm 2014 ist das Modell des 131 "Mirafiori" erschienen. Die Vorbilder lösten 1974 die legendäre Mittelklasse-Baureihe FIAT 124 ab. Zugleich endete mit der Typbezeichnung 131 das acht Jahre zuvor mit dem 124er begonnene System von dreistelligen Baumusterbezeichnungen, die keine Rückschlüsse auf Größe und Art der jeweiligen Modelle zuließen. Quasi als Übergang und zum Umgewöhnen hängte man ihm die Zusatzbezeichnung "Mirafiori" an, was "Wunderblume" bedeutete und zugleich der Name des 1939 erbauten zweiten FIAT-Hauptwerkes in Turin war. 
Bereits mit dem 124er hatte sich FIAT der Fertigung von einfach konstruierten, kostengünstigen Massenfahrzeugen zugewandt und folgte damit der US-amerikanischen Linie einer überwiegend anspruchslosen Technik. Der Kunde sollte viel Auto für sein Geld bekommen.
So war der neue 131 dann auch ein Stück größer ausgefallen als sein kompakter Vorgänger. Technisch griff der neue 131 auf die bewährten Grundlagen des Vorgängers zurück, klassisches Stufenheck-Design, konventioneller Antrieb, hintere Starrachse mit Schraubenfedern an Längslenkern. Die kantige Karosse war gegenüber dem kurz zuvor erschienenen Typ 132  großzügiger verglast. Neben der viertürigen Limousine und dem fünftürigen Kombi gab es zusätzlich noch eine zweitürige Limousine, vor allem als preiswertes Einstiegsmodell gedacht.
Unter der Haube arbeiteten wahlweise zwei Vierzylindermotoren mit 1,3 bzw. 1,6 Litern und 65 bzw. 75 PS. Die einfache Basisversion hatte Rechteckscheinwerfer, die Spezial-Ausführung dagegen Doppelscheinwerfer und seitliche Kunststoffleisten und war insgesamt etwas "aufgehübscht" worden. Das Drummer-Modell entspricht dem in Deutschland weit überwiegend verkauften viertürigen "Special". Bekannt wurde der Zweitürer ab 1976 vorrangig in der sportlichen Abarth-Version als 131 Rallye.
Zum Genfer Salon im Frühjahr 1978 erhielt die Baureihe ein Facelifting. Während die Fertigung der 131-Baureihe nach über 1 Million Exemplaren 1983 in Italien endete, wurde sie andernorts weitergebaut. Bei der türkischen FIAT-Tochter TOFAS stand der 131er noch bis 2002 im Programm.

 

Die Fiat-Modelle werden unter den Artikel-Gruppen 222..., 223..., 224... und 345... geführt.
Die aktuell werkseitig lieferbaren Modelle sind in der Modellliste einzusehen.