Fiat 690 Millepiedi, rot/schwarz

Art.Nr. 58400

Neoplan NS 12 "PTT"

Art.Nr. 58230

BMW 326 rot, TD

Art.Nr. 24551

Land Rover 88 "PTT"

Art.Nr. 13857

Unimog 411 Abschleppwagen

Art.Nr. 39116

Ikarus 255 blau/weiß, TD

Art.Nr. 59602

Porsche 917K "22" des Martini Racing Team, LeMans-Sieger 1971 mit Helmut Marko uns Gijs van Lennep, TD

Art.Nr. 16016

Scania LB 76 Rungen-SZ mit Ladegut "Krone"

Art.Nr. 85165

MB L1519 DLK30 rot/weiß, TD

Art.Nr. 47071

LIAZ 706 Hängerzug brillantblau

Art.Nr. 71850

Büssing 16.000 "Prototyp für China"

Art.Nr. 74635

Fiat 238 Kastenwagen "Pirelli", TD

Art.Nr. 34453

Opel "Diplomat V8" nevadabeige

Art.Nr. 20755

DAF 750 rot, TD

Art.Nr. 27706

Büssing 12.000 "Continental"

Art.Nr. 74620

Büssing 16.000 der "DB"

Art.Nr. 74636

Büssing 12.000 "Fendt-Schlepper"

Art.Nr. 74623

MAN 10.212 FS Zugm. mit Rungen-Anh. u. Ladegut "Krone"

Art.Nr. 78374

Modellprogramm

Omnibusse

IKARUS Busse 55/66

Das ungarische Ikarus-Werk in Matyasföld nahe Budapest lieferte vorrangig in den Ostblock und für die Dritte Welt. Zeitweise war es der weltgrößte Bushersteller mit sehr verschiedenen Baumustern im Angebot.
Unser Typ 55 wurde 1954 als erster moderner Reisebus der Nachkriegszeit in futuristischem Raketen-Design vorgestellt. Der selbsttragende Frontlenker verfügte über einen längsstehenden Dieselmotor nach Steyr-Lizenz im Heck. Kurz nach der Reiseversion erschien 1956 der Stadtbus Ikarus 66.

Beide Modelle, 55 und 66, waren in der DDR weit verbreitete Standard-Busse für Reise- und Linienverkehr. Die Fertigung der Fahrzeuge lief bis 1973. Bei Türfolge und Karosserie-Details gab es mehrfach Änderungen. Schon ab Anfang der 60er Jahre mussten die ersten, noch relativ jungen Fahrzeuge grundlegenden Generalreparaturen unterzogen werden. Die bis heute erhalten gebliebenen Museums-Busse sind fast durchweg solche Rekonstruktionen. Ausführlich berichten wir im Autoheft 2015, 2016 und 2018 über die Vorbilder.

IKARUS 255 Überlandbus (1972-82)

Auf der Nürnberger Messe für Dezember 2018 angekündigt kommt der IKARUS 255 Bus nun etwas früher als erwartet. Ein Beispiel dafür, dass nicht alle neuen Modelle immer zu spät kommen.

Mit der 1967 vorgestellten Omnibus-Reihe 200 brachte der ungarische Omnibus-Spezialist IKARUS eine zeitlos elegante Modellfamilie, die noch weit über die Wende hinaus bis in die 2000er Jahre in Fertigung blieb.
Über die komplexe Geschichte der ungarische Busse, die ab Anfang der 70er Jahre als Stadt-, Überland- und Reisebus in verschiedenen Längen und zahllosen Versionen gefertigt wurden, werden wir im nächsten Autoheft 2019 berichten. Diese Modellreihe wurde individuell den Wünschen der Käufer angepasst weltweit verkauft. IKARUS war zeitweise auch der weltgrößte Omnibus-Hersteller.
 
Der Typ 255 war ein 11m Heckmotorwagen mit vereinfachter Stahlfederung (statt der sonstigen Luftfederung). Er wurde von 1972 bis 82 gebaut und ging mit knapp 5.000 Exemplaren in die damalige DDR. Als Antrieb diente ein RABA-Dieselmotor, der nach MAN-Lizenz in Ungarn gefertigt wurde. Die Maschine leistete 192 PS.
Die Busse wurden sowohl für den sogen. Arbeiterberufsverkehr wie auch für den Reiseverkehr innerhalb der DDR eingesetzt. Sie waren Nachfolger der schon als BREKINA-Modell bekannten Typenreihe IKARUS 55 und 66.
Nachfolger des 255 war der Typ 256, der bereits seit 1977 parallel zum 255 gefertigt wurde. Die 256er Busse liefen bis zur Wende.  

Mit dem BREKINA-Bus erhalten die Modellfreunde nun erstmals ein aktuelles Modell der früher allgewärtigen IKARUS-Busse in höchster Qualitätsstufe.

Die Ikarus Modelle werden unter der Artikel-Gruppe 594... und 595... geführt.
Die aktuell werkseitig lieferbaren Modelle sind in der Modellliste einzusehen.