NE 81 "Möbel Haas" der Regentalbahn, DC, TD

Art.Nr. 64310

Kasten T1b "Beierlein"

Art.Nr. 32677

Jeep Wagoneer, rot, TD

Art.Nr. 19850

MB 0 309 kieselgrau

Art.Nr. 36714

Barkas B 1000 "VEB Bitterfeld", TD

Art.Nr. 30372

Samba T1b "Economy"

Art.Nr. 31824

Setra S 12, "DB" von Starline

Art.Nr. 58203

Hanomag L 28 Kasten, "Circus Krone"

Art.Nr. 58154

EMW 340 pastellblau, TD

Art.Nr. 27306

Kasten T1b "Ganter Bier"

Art.Nr. 32676

Kasten T1b "Economy"

Art.Nr. 32630

Barkas B 1000 "VEB Schleppenwerk Nordhausen", TD

Art.Nr. 30223

BMW 2000, opalgrün

Art.Nr. 24420

Jeep Wagoneer "JCB", TD

Art.Nr. 19858

BMW 2000 TI aus dem BMW-Museum

Art.Nr. 24428

Jeep Wagoneer, pastellblau, TD

Art.Nr. 19852

EMW 340 "Volkspolizei", TD

Art.Nr. 27307

Mindersamba T1b "Economy"

Art.Nr. 31834

Modellprogramm

Omnibusse

Steyr-Omnibusse von Starline

Die Steyr-Daimler-Puch AG war in den Nachkriegsjahren der bedeutendste Hersteller von Nutzfahrzeugen in Österreich. Die Marke Steyr weist auf den Standort der Nutzfahrzeugfabrik in der gleichnamigen oberösterreichischen Stadt hin.
Mit den Vorbildern unserer Modelle (hergestellt von Starline) begann das Unternehmen 1948 die Produktion neuer, mittelschwerer Hauben-Lastwagen. Parallel zu den Lastwagen bot Steyr seit 1949 auch Hauben-Busse und -Fahrgestelle der Baureihe 380 mit Niederrahmen an. Sie verfügten über den langen Radstand von 4.200 mm und anfänglich über nur 6 Sitzreihen - später in verlängerter Ausführung waren es 7 Reihen, womit bis zu 29 Sitzplätze angeboten werden konnten.
Dem Trend der Zeit folgend stand bald die Entwicklung eines Frontlenkerbusses an. Vorerst aber ging es um ein modern aussehendes Fahrzeug. Der ab 1955 gebaute Bus Typ 480a ist das Vorbild zum Starline-Modell. Die Typenbezeichnung wies auf das höhere dem neuen Lkw-Typ 480 entsprechende Gesamtgewicht hin.

Im Gegensatz zu der ansonsten schon allgemein üblichen Bus-Bauform mit Heckmotor handelte es sich hier nur um ein Lkw-ähnliches Niederrahmen-Fahrgestell, bei welchem man den vorne stehenden Motor in den Aufbau einbezogen hatte. Dem Hauptkunden der Steyr-Busse, der österreichischen Post, war das nicht mehr ganz zeitgemäße Konzept unwichtig. Es ging um preiswerte, einfache und robuste Fahrzeuge mit bewährter Technik. Im Gegensatz zu seinen kürzeren Hauben-Geschwistern bot der 480a-Frontlenkerbus bis zu 8 Sitzreihen, womit je nach Bestuhlung insgesamt bis zu 33 Sitzplätze bei ca. 8,8 m Länge möglich waren.

Mit dem Auslaufen des Typs 480a wurde 1962 die Komplettbusfertigung in Steyr eingestellt. Es wurden dort nur mehr von Lkw abgeleitete Leiterrahmenfahrgestelle in geringer Stückzahl, vornehmlich für den Export, gebaut. Der Nachfolger, die Type Saurer 4SH-O, wurde komplett als selbsttragender Heckmotorbus bei der Österreichische Saurerwerke AG in Wien Simmering, an welcher Steyr seit 1959 die Aktienmehrheit innehatte, mit Steyr-Motoren mit erst 130, später 132 PS und Steyr-Achsen gebaut. Die etwas längere Variante Saurer 4SHFN-OL erhielt einen Saurer-Motor mit 150 PS.

Die Steyr-Modelle werden unter den Artikel-Gruppen 580.. geführt.
Die aktuell werkseitig lieferbaren Modelle sind in der Modellliste einzusehen.