Land Rover 88 "PTT"

Land Rover 88 "PTT"

Art. Nr. 13857

Porsche 917K "22" des Martini Racing Team, LeMans-Sieger 1971 mit Helmut Marko uns Gijs van Lennep, TD

Porsche 917K "22" des Martini Racing Team, LeMans-Sieger 1971 mit Helmut Marko uns Gijs van Lennep, TD

Art. Nr. 16016

Opel "Diplomat V8" nevadabeige

Opel "Diplomat V8" nevadabeige

Art. Nr. 20755

BMW 326 rot, TD

BMW 326 rot, TD

Art. Nr. 24551

DAF 750 rot, TD

DAF 750 rot, TD

Art. Nr. 27706

Fiat 238 Kastenwagen "Pirelli", TD

Fiat 238 Kastenwagen "Pirelli", TD

Art. Nr. 34453

Unimog 411 Abschleppwagen

Unimog 411 Abschleppwagen

Art. Nr. 39116

MB L1519 DLK30 rot/weiß, TD

MB L1519 DLK30 rot/weiß, TD

Art. Nr. 47071

Neoplan NS 12 "PTT"

Neoplan NS 12 "PTT"

Art. Nr. 58230

Fiat 690 Millepiedi, rot/schwarz

Fiat 690 Millepiedi, rot/schwarz

Art. Nr. 58400

Ikarus 255 blau/weiß, TD

Ikarus 255 blau/weiß, TD

Art. Nr. 59602

LIAZ 706 Hängerzug brillantblau

LIAZ 706 Hängerzug brillantblau

Art. Nr. 71850

Büssing 12.000 "Continental"

Büssing 12.000 "Continental"

Art. Nr. 74620

Büssing 12.000 "Fendt-Schlepper"

Büssing 12.000 "Fendt-Schlepper"

Art. Nr. 74623

Büssing 16.000 "Prototyp für China"

Büssing 16.000 "Prototyp für China"

Art. Nr. 74635

Büssing 16.000 der "DB"

Büssing 16.000 der "DB"

Art. Nr. 74636

MAN 10.212 FS Zugm. mit Rungen-Anh. u. Ladegut "Krone"

MAN 10.212 FS Zugm. mit Rungen-Anh. u. Ladegut "Krone"

Art. Nr. 78374

Scania LB 76 Rungen-SZ mit Ladegut "Krone"

Scania LB 76 Rungen-SZ mit Ladegut "Krone"

Art. Nr. 85165

Dodge A 100, die amerikanische Antwort auf den deutschen VW-Bulli

1964 erschien der Chrysler Frontlenker-Kleinbus Dodge A 100, vom Konzept her ganz offensichtlich am deutschen VW-Transporter orientiert. Das Design ließ eher Anklänge an den drei Jahre vorher erschienenen Ford Falcon erkennen. Kurzum eine Mischung aus Bewährtem.
Die geteilte Frontscheibe zitierte den 1949 entwickelten VW-Transporter, der 1964 noch in seiner Ursprungsform in Produktion war. Auch die Abmessungen orientierten sich am deutschen Vorbild: Länge und Höhe war geringfügig größer, in der Breite allerdings bot der Dodge 18 cm mehr. Das war auch nötig, um Platz für die großvolumigen US-Motoren zu schaffen. Wahlweise gab es zwei Reihen-Sechszylinder, die Typen 170 (Standard) und 225 (Option). Und als Topmodell einen V8/273 im Angebot. In allen Fällen folgten sie dem klassischen Antriebskonzept, Motor vorn, Antrieb auf die Hinterachse. Fahrwerk und Aufbau des A 100 orientierten sich an den Pkws dieser Zeit, das heißt klassischer Leiterrahmen, hintere Blattfedern mit Starrachse.
Die Motorleistung entsprach US-amerikanischen Erwartungen: Die Sechszylinder hatten 2,8 Liter Hubraum (170 cui = cubic inches) oder  3,7 Liter (225 cui). Der V8 hatte 4,5 Liter (273 cui). Die Maschinen leisteten 101, 140 und 174 PS - natürlich nach US-Norm SAE, von deren Werten man zum Vergleich mit deutschen Leistungsangaben gut 20 % abziehen darf.

 

Trotz allem bleibt selbst beim Einstiegsmodell noch eine Leistung von ca. 80 PS übrig. Das war natürlich eine völlig andere Leistungsklasse als die des Volkswagen T1, der damals mit 34, später mit 42 PS geliefert wurde.

Die Kraftübertragung erfolgte mit einem 3-Gang-Getriebe. Wahlweise stand eine 3-Gang-Automatik zur Verfügung. Als Aufbauvarianten gab es Kastenwagen, Kombi und Pick-up und - auf dem Kombi basierend - die Version Custom Sportsman, einen zweifarbigen Luxusbus. 1967 ersetzte man den 4,5-Liter-V8-Motor durch einen größeren 5,2-Liter (318 cui). Alle Motoren stammten natürlich aus den Technikregalen des Chrysler-Konzerns. 1970 erfolgte die Ablösung durch die technisch völlig anders konzipierte B-Serie.